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08. Juni 2015, 12:33

12653 km durch 17 Länder in 39 Tagen

Nach einem guten Frühstück mit Blutwurst vom Metzger Nussbaumer und Roggenbrot vom Bäcker Ködel genieße ich den letzten Urlaubstag und lasse die Eindrücke sich erst mal setzen.

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Norbert L.

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07. Juni 2015, 20:55

Ich bin wieder hier

Unfallfrei und mit einem riesigen Sack voller Eindrücke zurück, die erst mal verdaut werden müssen.
Freue mich, wieder daheim zu sein. Danke an alle, die uns auf unserer Reise gedanklich begleitet haben.

Norbert L.

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06. Juni 2015, 23:01

Über die Julischen Alpen nach München

Gestern haben wir eine wunderschöne Tour gefahren. Es ging über kleine und kleinste Straßen, gebirgig bis an die Soca.
Heute dann über die Edelweissspitze bis nach München.
Die Rückkehr nach Deutschland wurde gebührend mit einer knusprigen Grillhaxe und einem Augustiner Bier gefeiert.

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Norbert L.

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05. Juni 2015, 08:20

Katholisch, konservativ, kroatisch - Spanferkelgrill

Haben uns relativ weit in den Norden von Kroatien hochgearbeitet und zu Abend Spanferkel vom Grill bekommen. Die Juniorchefin hat Deutsch in Maintal-Bischofsheim gelernt, wo sie 6 Jahre zur Schule gegangen ist. Beides sehr lecker ;​-)
Vormittag hatten wir noch einen kleinen Schlenker zurück nach BiH gemacht, um di wiederaufgebaute Brücke von Mostar anzuschauen. Es war wieder mit 448 km ein sehr langer Tag. Was tut man nicht alles, um wieder nach Hause zu kommen.

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Norbert L.

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03. Juni 2015, 23:27

Der Vier-Länder-Tag

Heute morgen sind wir von Shkoder in AL gestartet, haben nach einer mündlichen, gestenreichen Ermahnung der albanischen Polizei kurz die Ohren hängen lassen und den Speed dann doch einfach beibehalten. Dann rein nach MNE. Die Grenze etwas chaotisch aber nach 20 min passiert. Nach 100 km in MNE ging es ins Gebirge auf sehr gut trassierten Straßen, die eine hohe Grundgeschwindigkeit bei gleichzeitig hohem Kurvenvergnügen zuließen. Doch dann machte uns die Wegstrecke entlang der Piva einen Strich durch die Rechnung. Die Kulisse war einfach zu grandios, was es wert war, die Geschwindigkeit zu reduzieren und zu genießen. final war die Piva zu einem See aufgestaut, der an einer beeindruckenden Stau Mauer endete. Die Straße entlang des Stausees war kurvenreich, mit Tunneln gespickt und zwischendurch immer wieder grandiose Ausblicke. Das gebiet im Norden von MNE ist der Nationalpark Durmidor, eines der letzten Naturparadiese Europas, mit Wolf, Luchs, Bär und Co.
Dann weiter an die Grenze zu BiH. Nach dem montenegrinischen Schlagbaum rechts ab in den Canyon der Tara. Ein bisschen Schotterstraße und dann Mittagsrast in einem Camp direkt an der Tara. Die Taraschlucht ist, nebenbei bemerkt, weltweit die Nr. 2, was Länge und Tiefe betrifft, nach dem Grand Canyon!
Nach dem Mittag haben wir den Grenzübertritt fortgesetzt mit dem bosnischen Teil der Abfertigung.
Der Weg nach Dubrovnik war erst recht holprig, jedoch nach der Wende nach Süden sehr gut befahrbar und wir konnten die verbleibenden 180 km durch recht abwechslungsreiche Landschaft locker abspulen. Kurz vor Dubrovnik noch der Grenzübertritt nach HR. Die Adria schon in Sichtweite kurvten wir noch in die Stadt runter, gaben den Kurgästen ein kurzes Konzert aus der Ouvertüre von Akrapovic und checkten im Hotel Komodor mit Blick auf das Meer ein.
Fazit: der Chinamann ist ein Weichei, wenn er eine ganze Woche für Zentraleuropa braucht. Man kann an einem Tag auch 4 Balkanländer bereisen ;​-)
PS: ein bisschen geht diese Art des Reisens schon an die Substanz. Es bleibt kaum Zeit übrig und eine Nacht noch schlecht schlafen, bettelnde Zigeuner am Motorrad beim Bepacken und eine abgerissene Schraube am Seitenständer reichen dann, um mich erst mal mit übler Laune in den Tag starten zu sehen, mangels Erholung. Leider werden die restlichen Tage ähnlich intensiv bleiben. Müssen uns halt alle zusammenreißen.

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Norbert L.

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02. Juni 2015, 22:58

Vergnügungssteuerpflichtige Kurvenhatz durch Albanien

Zunächst ging es noch in Mazedonien an einem wunderschönen Stausee vorbei.
Der Grenzübertritt nach Albanien war etwas provinziell aber unproblematisch. In Albanien waren wir von der doch recht guten Strassenqualität positiv überrascht, allerdings haben sie die geraden Abschnitte vergessen. Kurve reiht sich an Kurve, wie bei einer Carrerrarennbahn ohne die Geraden. Die längste gerade war noch der Abschnitt zwischen Grenzpolizei und Zoll ;​-)
Mittags hielten wir an einem Restaurant, das mit einem Lamm am Spieß auf seinem Schild warb. Erst hat Georg den Schulkindern die Notwendigkeit von Englisch in der Praxis verdeutlicht, da wir uns sonst nicht mit ihnen unterhalten hätten können. Zur Belohnung gab es Gummibärchen für alle.
Dann labten wir uns an einem Kilogramm Lammfleisch, Käse und Salat.
Weiter ging es, Kurvenfahren bis uns schwindlig war. Na gut, Matthias war es egal, da ihm von den 1,​5 Flaschen Weißwein vom Vorabend noch der Kopf brummte.
Der einbrechende Sonnenuntergang machte unser Ziel heute noch Montenegro zu erreichen zunichte, so das wir im Colosseum in Shkoder eincheckten.
Bisher hat uns Albanien in jeder Hinsicht überrascht, grandiose Berglandschaft, gute Straßen, nette, freundliche Menschen, winkende, lachende Kinder entlang der Route.
Für morgen müssen wir unsere Erfahrung von heute in die Routenplanung einfließen lassen, mehr als 300 km sind unter diesen Randbedingungen kaum machbar, wenn Montenegro ähnlich angelegt ist. Wahrscheinlich werden wir den Fjord von Kotor opfern müssen. Dafür bleibt die Taraschlucht drin und abends wollen wir in Dubrovnik sein. Die Brücke von Mostar wird dann übermorgen eingebaut. Bleibt schön neugierig!

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01. Juni 2015, 19:38

Mazedonien

Gestern am Meer, heute in den Bergen in Ohrid am gleichnamigen See. War wieder ein langer Tag. Beginne mich auf zuhause zu freuen. Bis dahin werden wir noch einiges sehen: Albanien, Montenegro und Bosnien-Herzegowina, alles Neuland für uns.

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Norbert L.

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01. Juni 2015, 09:10

Die sinnlose Arbeit der Troika

Gestern sind wir in die EU zurückgekehrt und zwar nach Griechenland.
Bisherige Bilanz: 85 € ausgegeben, Belege gab es für 5,​10 €, nämlich am Mauthäuschen der 1a Autobahn.
Sonst alles prima, gute Preise, gute Besserung 😉

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Norbert L.

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31. Mai 2015, 00:30

Hamam & Bosporusbootstour

Jürgen, Georg, Matthias und ich waren heute mittag gemeinsam im Hamam. Matthias hat den Pascha-Service mit Ölmassage bekommen, das Geburtstagsgeschenk.
Danach ein bisschen relaxen, die frisch bereifte KTM bei Atamoto ausgelöst und noch waschen lassen. So kann es morgen auf den letzten Abschnitt gehen, Richtung Balkan.
Die Geburtstagsrunde, 30 Leute, hat sich heute Abend noch mal zu einer Bosporusbootstour mit Dinner und Kulturprogramm getroffen.

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Norbert L.

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29. Mai 2015, 22:41

Let's Party

Sightseeing und Party in Istanbul - Erinnerungen an Konrads 40ten sind stets präsent.

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Norbert L.

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