Dialog 


28. Mai 2015, 17:51

Mit der Fähre übers Marmarameer

Heute morgen sind wir wieder bei Niesel los nach Yalova zur Fähre. Dort haben wir uns getrennt, da Matthias bei Touratech auf der asiatischen Seite von Istanbul abladen wollte, während Georg und ich direkt die Fähre zum europäischen Teil genommen haben. Dadurch hatten wir nur noch 6 km bis ins Hotel.
Die KTM steht jetzt bei Atamoto und bekommt neue Reifen. Ist auch höchste Zeit, die alten taugen nur noch zum rumeiern. Morgen ist dann die große Feier und Samstag erholen wir uns, im uns am Sonntag endgültig auf den Heimweg Richtung Offenbach zu machen.

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Norbert L.

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27. Mai 2015, 20:18

Fränkische Türkei

Heute sind wir bei Niesel gestartet und im strömenden Regen in Bursa angekommen. Aber der Reihe nach. In einem Ort unterwegs fragte Georg, ob wir 5 min hätten, Özens Cousin zu besuchen. Na klar, doch!
Aus den 5 min wurden dann 3 h!​!​!
Aber, wir waren zum Essen eingeladen. Nun haltet Euch fest, es gab lecker gebackenen Karpfen, besser (!​) als der Fränkische! Und noch dazu außerhalb der Saison, also in einem Monat ohne "R".
Wir aßen, bis uns die Gräten zu den Ohren rausschauten. Danach gab es noch Türkisch Mokka bei einem entfernteren Verwandten in der Werkstatt. Danach sind wir auf den Moppeds fast eingepennt, aber zum Glück kam der Regen.
Jetzt ins günstige Hotel auf gutem Monteursstandard, eine Empfehlung des Cousins, der Spezialstahlschweisser ist, und danach Ayran und ne Kleinigkeit zu essen. Morgen wollen wir die Fähre übers Marmarameer nach Istanbul nehmen. Wettervorhersage: Land unter.

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Norbert L.

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26. Mai 2015, 21:05

Pamukkale

Heute sind wir alle gemeinsam von Antalya nach Pamukkale, die berühmten Kalksinterterassen zu begehen, zu bewundern und zu bebaden. Die Motorradklamotten ließen wir im Mietwagen von Özen und Jürgen.
Für die Nacht haben wir in einem Thermal und Wellness Hotel unweit der Quellen eingecheckt. Die KTM läuft, wenn auch langsamer, da das neue Ritzel nur 14 statt 16 Zähne hat. In Istanbul hoffe ich neue Reifen zu bekommen. Dann lasse ich auch das Ritzel mit 16 Zähnen wieder montieren, damit wir mal vorankommen.
Abvibrierte Schrauben werden nur noch durch Kabelbinder ersetzt.

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25. Mai 2015, 21:50

KTM unchained

Vorgestern sind wir nach Antalya aufgebrochen und bis Antalya gekommen. Allerdings ist mir in Antalya, 10 km vor dem Ziel, die Kette mit einem hässlichen Geräusch weggeflogen und die KTM war vortriebslos, weil die Kette uff de Gass lag.
Gestern und heute haben wir am Strand unter einem Baldachin gechillt, während die KTM in der Werkstatt war.
Morgen gehts dann weiter Richtung Istanbul, das wir am 28. erreichen wollen. Nicht ohne Pamukalle zu sehen.

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Norbert L.

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22. Mai 2015, 22:16

Marathonetappe 625 km und das Kettenblatt hält

Heute haben wir die gestern verlorenen km mehr als Wett gemacht, so dass wir morgen nur noch 300 km bis Antalya haben. Dort haben wir dann min. 2 Tage Pause. Die letzte Pause hatten wir in Rumänien, als ich beim Arzt war!
Die KTM bekommt in Antalya eine Inspektion, neues Öl und frische Reifen. Natürlich kriegt sie auch wieder ein richtiges Kettenblatt samt Kette und Ritzel - alles neu, dank Jürgen, unserem ausgefallenen Mitfahrer, der unsere gute Seele ist, auch was den Blog betrifft: http:​/​/​www.​umdiewelt.​de/​Europa/​Suedeuropa/​Tuerkei/​Reisebericht-8327/​Kapitel-22.​html

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Norbert L.

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21. Mai 2015, 23:39

Teileversand? Wofür?

Heute wollten wir auf dem Weg in Malatya nur mal kurz beim KTM-Händler ein neues Kettenblatt holen.
Leider war nichts vorrätig. Die Jungs von Malatya Moto wollten trotzdem eines besorgen und es sollte ca. 2h dauern. Das alte Kettenblatt wurde schon mal demontiert und Cerdet, der Meister nahm es mit und verschwand. Nach 3h war er mit einem neuen, etwas zweifelhaft ausschauendem Kettenblatt mit nur 40 Zähnen wieder da. Das wurde montiert. Leider sah es nicht gut aus, die Kette sprang.
Nach kurzem Kopfkratzen und einer Skizze von Georg zum Thema Zähnezahl und Durchmesser, bedeutete Cerdet mir bei ihm aufs Moped zu steigen und mit altem, neuen Kettenblatt und Kette mitzukommen. Es blieb unklar wohin es gehen sollte und was Ziel dieser Fahrt ist. Sie endete in einem Gewrbegebiet am anderen Ende der Stadt, in dem Cerdet offensichtlich jeden Hund mit Namen kannte. Die Fahrt endete bei Atmaca Metal, wo wir von Emre begrüßt wurden. Nach einer kurzen Diskussion mit den 3 Teilen war der Fall für Emre klar und er bedeutete uns ihm in seinen Verschlag zu folgen. Dort stand eine CAD-Maschine auf der er mal flugs ein Kettenrad mit nun 42 Zähnen konstruierte und die Konstruktion dann an seine Laserschneidmaschine schickte. Im Handumdrehen war das neue Rad geschnitten und die Anprobe war erfolgversprechend.
Während der Endbearbeitung zeigte Cerdet mir noch seine eigene Werkstatt in dem Industriegebiet.
Zurück bei Malatya Moto wurde das neue Kettenblatt für gut befunden, montiert und nach der abschließenden Probefahrt hieß es, freie Fahrt nicht nur bis Antalya sondern bis Almania.
Für heute war es zu spät noch weiterzufahren und wir checkten im Ramada Hotel ein und relaxten vor dem Essen noch im Hamam und Pool.

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Norbert L.

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20. Mai 2015, 20:38

Die Luft ist raus

Wir sind heute überwiegend zwischen 1200 und 2500 m bei bestem Wetter unterwegs gewesen. In Erzurum haben wir lecker Kebap-Spieße verzehrt, so dass heute Abend Wasser und Nüsschen reichen.
Leider war nach dem Mittagessen dann doch der Hinterreifen platt. Die Continental-Jungs haben uns geholfen, einen neuen Schlauch einzuziehen. Danke! Das angebotene Geld haben sie zurückgewiesen. Viel tausendfachen Dank!​!​!
Wir nächtigen heute in Bingöl. Die Motorräder haben eine Wäsche bekommen. Jetzt Mus nur noch das Kettenblatt durchhalten.

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Norbert L.

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19. Mai 2015, 21:11

Ararat

Gestern sind wir nach Armenien gefahren. Wir haben in Ararat gegenüber gleichnamigem Berg genächtigt. Heute sind wir dann in einer marathonetappe zurück nach Georgien und weiter in die Türkei.
Die Landschaften, die wir durchfahren haben, waren wunderschön. Von karger Hochebene über grünste Gebirgstäler bis zur Schneegrenze in 2550 m Höhe.

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Norbert L.

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17. Mai 2015, 16:48

Tbilisi

Heute haben wir eine kleinere Runde durch den Osten Georgiens gedreht, um abends etwas mehr Zeit in der Hauptstadt zu verbringen.
Es ist die Weingegend des Landes. Große Schafsherden begeisterten uns.
Beim Besuch eines kleinen Dorfes, haben wir mit unserem Erscheinen und der in fremdländisch gestellten Frage, ob hier der Wein des St. Georgs Klosters angebaut würde, den sonst üblichen, gemächlichen Ablauf des Sonntagnachmittags gewaltig gestört. Am Ende wurden Naturalien getauscht, Kippen für die Alten und Gummibärchen für die Kids gegen 3 l Hauswein. Zum Glück gibts ja Aspirin 😉

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Norbert L.

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16. Mai 2015, 18:44

Auf die Spitze getrieben

Heute hatten wir sehr schone strecken, haben einen Eremiten besucht, der ganz allein auf einem Fels haust und sind in Tevali, dem östlichsten Punkt unserer Reise angekommen.
Die KTM braucht eigentlich dringend Service nach 6000 km, muss aber min. Bis Antalya durchhalten, auch die Reifen!

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Norbert L.

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